Wir machten Musik
Die in diesem Bericht gezeigten Fotos sind von meinem Freund Hans Metzeroth gemacht worden. Metzeroth war beim Engländer als Fotograf unter Vertrag und hat uns viele male in den einzelnen Clubs Fotografiert .
Titel aus unserem Programm 1945
Somebody loves me - anklicken
The Girl from Ipanema - anklicken
Pennsylvania - anklicken
In the Mood - anklicken
Moonlight Serenade - anklicken
Meine Zeit als Musiker bei den englischen und amerikanischen Einheiten von 1945 bis Ende 1948 war eine Zeit, an die ich gerne zurückdenke. Aus dem Krieg verwundet wieder zu Hause und um dem Bergbau in Bochum zu entgehen, wurde ich durch meine Schwester, die als Chefdolmetscherin im 122 Transit Camp arbeitete, in den englischen Offiziersclub nach Wilkinghege als Pianist verpflichtet. Mit Liedern und Schlagern aus dem Krieg und der Vorkriegszeit versuchte ich, so gut es ging, unsere Sieger zu unterhalten. Da noch keine Noten von den gängigen englischen und amerikanischen Schlagern vorhanden waren, spielten und sangen mir die Offiziere des Clubs die aktuellen Schlager vor, und nach kurzer Zeit hatte ich als Autodidakt ein ganz ansehnliches Repertoire zusammen. Nach gut 4 Wochen sollte ich auf Anordnung des Casino - Captain schnellstens eine Kapelle auf die Beine stellen. Meine Bemühungen hatten auch sehr bald Erfolg. Da wir jetzt jedoch immer mehr auf Noten angewiesen waren bekamen wir durch meine Schwester immer das neueste was auf dem Markt war. Die fehlenden Stimmen wurden von unserem Musikexperten Gerd Bröker dazugeschrieben .
Mit Walter Kerski, Sax - Es Alt - Werner Bohle, Bass
Guitarre - Bernd Hassenkamp, Schlagzeug - Franz
Veltmann, Akkordeon ,Trompete - Willy Jordan, Guitarre - Gerd Bröker, Trompete, Geige, Akkordeon
und Guitarre - und mir selbst am Piano und am Bass war die erste Kapelle komplett.
Gerd Bröker, der zu dieser Zeit noch als kriegsgefangener Matrose im
Gefangenenlager Heide in Holstein saß, wurde durch meinen angehenden Schwager
Captain Robert Rock de Besombes mit einem Jeep nach Münster geholt.
Er
war eigentlich Gitarrist, war aber sofort bereit, auf Trompete umzusteigen. Meine
Befürchtung ,dass der Zeitraum, Trompete zu lernen, eine zu lange Zeit in
Anspruch nehmen würde, wurde von ihm widerlegt. Er war nach 14 Tagen perfekter
Trompeter . Nicht nur, dass er in kürzester Zeit mehrere Musikinstrumente
spielte, er hatte auch das absolute Gehör dafür, wie der vorhandene
Klangkörper eingesetzt werden musste. In späterer Zeit und mit dem Einstieg in
die Big Band schrieb er uns fehlende Stimmen von neu zugekommenen Instrumenten in
kürzester Zeit fertig. Von den Engländern wurde er oft mit dem damaligen
Startrompeter Harry James in Verbindung gebracht . Die Art seine Trompete
zu halten und zu spielen machte ihm zum verwechseln ähnlich. Er war
ein Naturtalent. Durch Heinz Wiemann, einem jungen begeisterten Fan der das
Mannagement übernommen hatte, gelang es, wir wurden im 122 Transit Camp
festangestellt und waren in
der Verpflegung einem englischen Soldaten gleichgestellt und konnten somit auch in der Naafi einkaufen
. Die Naafi war ein riesiges Versorgungsunternehmen, die eine
eigene Verkaufskette mit allen Lebensmitteln einschließlich
Spirituosen und Tabakwaren in ihrem Programm hatte.
Vertraglich waren uns fünfzig Reichsmark Tagesgage und Verpflegung neben den anderen Vergünstigungen zugesagt.
Wir waren
somit aller Sorgen ledig und
hatten mit dem damaligen Schwarzmarkt nichts zu tun. Dieser Vertrag hatte sich bei den münsterischen Musikern sehr bald
herumgesprochen.
Er war aber auch ein großer Stein des Anstoßes für viele Musiker, die
nicht in der Lage waren, musikalisch auf dem neusten Stand zu sein, Neid war
vorprogrammiert. So wurde von ihnen ein Prüfungsverband geschaffen, der vorsah, dass alles
was in Münster Musik machte, vor diesem Gremium eine Prüfung abzulegen
hatte. Der Grund
war einmal, dass immer mehr Amateurmusiker auf den Markt kamen, die eine Spitzenmusik
lieferten und den Berufsmusikern Konkurrenz boten, zum anderen war ich als
Amateur und Autodidakt ein unbequemer Mann der auf diese Weise kaltgestellt
werden sollte. So war unter anderem auch mit Appard Borsschodie ein Quintett in der Art von Django
Reinhardt geboren. Borsschodie war genau wie seine Musiker waschechter Zigeuner
und spielte eine Super Geige . Da ich durch die Verlobung meiner Schwester mit
dem ranghöchsten britischen Unterhaltungsoffizier in Nordrhein-Westfalen sehr
oft in der Villa Hügel in Essen war, trat auch der Battelaxt - Club - Herne an
mich heran. Bei unserem ersten Auftritt lernten wir hier den späteren Bandleader des
NDR Kurt Edelhagen kennen, der in dieser Bar als Alleinunterhalter mit Akkordeon
arbeitete. Da ich nun laufend Anfragen von guten
Musikern erhielt, war es für mich keine Schwierigkeit, langsam eine exelente Big Band
aufzubauen. So wurde mit Edmund Putler,
Tenorsax - Klarinette - Geige - Heinz
Putler, Es Alt Sax - Klarinette- Bruno
Kauzor - Es Alt Sax - Klarinette - Geige -
Gerd Bröker,
Trompete - Geige - Gitarre - Akkordeon - Bass - Franz
Veltmann , Trompete - Akkordeon - Bernhard
Wesselmann, Schlagzeug - Gitarre - Willy
Jordan, Gitarre - Willy
Eichel, Piano - Bass, der erste
Schritt getan. Die besten Musiker aber brachte mir die
Auflösung der Big Band Rudi Korpis, der mit seinen Musikern
von Amerika zur Entlassung in das
Transit Camp 122 zur Grevenerstrasse gekommen war.
Sie waren das was man
seinerzeit das Non plus Ultra nannte. Als POW ( Prisoner of War)
sollten sie hier (viele stammten aus Münster) entlassen werden. Es waren
bis zur Entlassung noch einige Konzerte
vorgesehen im Palladium an der Grevenerstrasse und der Umstand, dass der Bassist des Orchesters krank wurde, brachte uns mit dem
Posaunisten Heinz Kupfer zusammen. Gerd Bröker, der für den erkrankten
Bassisten bei Rudi Korpis einsprang,
führte die ersten Gespräche mit den Musikern , die in Münster blieben. Das
Orchester Rudi Korpis war wohl eines der besten Big Bands die zur damaligen Zeit
aus der Gefangenschaft in Amerika zum 122 Transit Camp kam.
In Heribert Oestreich hatte das Orchester
als Tenorsaxophonist und Klarinettist einen Spitzenmusiker der nebenbei noch ein hervorragender
Sänger war .
Von der Klassik bis zum Schlager in einer Bandbreite die seines
gleichen sucht. Eine Zeit war er auch mit seiner eigenen Band unterwegs. So wurde,
nachdem die Entlassung der Musiker erfolgt war, die neue Big Band "Die Rhytm Kings"
geboren. Diese Musiker haben, wie sie mir immer
wieder sagten, nie bereut, unter meiner Leitung zu arbeiten, wir waren
eine wunderbare kameradschaftliche Truppe. Die vertraglichen Bedingungen, die
ich ausgehandelt hatte, wurden ebenfalls begeistert von ihnen akzeptiert.
Die neue Besetzung sah neben einigen alten, dann aber eine neue Superbesetzung
vor. Der Saxophon Satz mit
Heribert Oestreich, Fredi
Brüggemann, Edmund
Putler, Fritz Herrmann und Bruno
Kauzor, der Blech Satz - Posaune Heinz
Fischer, Hans
Linge,
Heinz Kupfer -
Der Blech Satz - Trompete Jochen Kernbach, Gerd
Bröker, Gerd Heidemann,
Hans Nadoll, Gitarre Hilmar Wolf,
Bass Claus Paulsen,
Schlagzeug
Bernd (Bube) Wesselmann,
Piano - Bass Willy Eichel
und Bert Terbeck Piano
der,
wenn er kam, kostenlos gekonnte Einlagen gab. Ein Pianist der Spitzenklasse, dazu kam, dass
Jochen Kernbach
noch ein ausgezeichnetes Vibraphon spielte. Der erste Auftritt fand anlässlich des
großen Huntingball im Clubhaus Wilkinghege statt. Aus ganz Nordrhein -
Westfalen war alles, was Rang und Namen im Besatzungsbereich hatte, anwesend.
Dieser Abend wurde
zu einem
riesigen Erfolg für die neuen "Rhythm Kings". Wir sahen ab da alle
großen englischen und amerikanischen Clubs und konnten unsere Frauen als Gäste
mitnehmen. Weiter begegneten wir vielen großen Sängern und Künstlern.
Sehen sie dazu
das Bildarchiv "Unsere Freunde". Eine der schönsten Feste war der große
Naafi - Abend auf dem Hindenburgplatz. Hier war aus Nissenhütten eine kleine
Stadt entstanden mit einem riesigen Tanzpalast. Wir lernten eine Reihe der
"Großen" aus dem englischen und amerikanischen Showgeschäft kennen.
Eines der besten Orchester der Nachkriegszeit die "Rudi Korpis Big Band "
Der Naafi
Club war normalerweise nur für besatzungseigene Künstler und Kapellen
zugänglich. Wir waren die ersten
Deutschen, die in diesen Club verpflichtet wurden. Hier kamen wir auch mit "Lionel Hampton"
und seiner Band zusammen. Non Stopp Dancing mit einer der
besten Kappellen Amerikas. Der
Dämpfer kam für uns im Jahre 1948. Die Währung war über Nacht gekommen und die
Engländer wussten nicht, wie sie uns nun weiter bezahlen sollten. Die ersten Tanzabende
wurden uns noch in englischen Pfund bezahlt, danach wurde der mit dem 122
Transit - Camp geschlossene Vertrag zum Jahresende gekündigt. Meine Schwester ging mit ihrem
Robert, der inzwischen zum Generalstab in London versetzt worden war nach
England und heiratete dort . S
o kam zu der alten Bauernfamilie Lepper ,
Eichel , Hülswitt auch noch der Adel dazu , denn mein Schwager entstammte dem
Französischem Adelsgeschlecht der "Rock de Besombes". Es
zeigte sich auch sehr bald, dass jetzt bei den meisten meiner Musiker der Wunsch
vorhanden war, wieder in
den normalen Beruf zu gehen. So hatte unser Posaunist Hans Linge bereits
die Zusage beim Städtischen Orchester als Cellist arbeiten zu können. Heinz Kupfer
trat einen Bürodienst bei den Stadtwerken an und wurde Mitglied des
Betriebsorchesters. Hilmar Wolf, unser Gitarrist erhielt ein Angebot von Paul Kuhn
nach Berlin. Franz Veltmann, der schon als Amateurradrennfahrer beachtliche
Erfolge aufzuweisen hatte, wurde mit Hans Borkowski Profi. Er war jetzt unter
anderem mit Killian - Vopel und Rigonie - Terruzi umjubelter Star
der 6 - Tage - Rennen. Gerd Bröker wurde Hausmeister der Fa. Rincklake van
Endert und hatte nebenbei eine Instrumentenreparatur .
Unser Posaunist Heinz Fischer setzte sein Studium der Theologie fort und ist
heute Geistlicher. Heribert Oestreich heiratete sehr gut und wurde Geschäftsmann. Claus Paulsen machte sich
selbständig als Kaminbauer und gründete die "Big Claas Swing Band".
Freddy Brüggemann blieb bei der Musik und ging nach München. Gerd Heidemann
machte sein Jura Studium zu Ende und ist heute pensionierter Oberstaatsanwalt.
Ich selbst ging in
meinen erlernten Beruf als Kaufmann zurück, zunächst zur Firma Theodor Althoff
- Rudolf Karstadt und zur Fa.Fahnen Reuter, danach in die freie Wirtschaft. Der
Baustoffgroßhandel Max Klippel war der nächste Arbeitsplatz und danach
waren es die Pebüso - Betonwerke Heribert Büscher. Einige meiner lieben
Freunde habe ich nie aus den Augen verloren und kam mit der Musik wieder auf sie
zu. So lernte ich in Wolfgang Heister einen jungen musikbegeisterten Lehrling kennen. Seine Liebe war die
chromatische
Mundharmonika, auf der er sich virtuos darstellte. Sein großes Vorbild war der
damalige amerikanische Musiker Larry Adler. Was Heister bei seinen Vorträgen bot, konnte sich
hören lassen, ganz davon abgesehen war er auch ein hervorragender Humorist .
Willy Kiehn war Leiter der Dekorationsabteilung
im Hause Theodor Althoff und ein begnadeter Bass -Bariton
.In diese Zeit Anfang 1949 kam die Anfrage eines Freundes vom
Deutschen Roten Kreuz, ob ich die Betreuung des Mütterkurheimes des DRK im
Frohnhof in Wolbeck einmal monatlich , allerdings kostenlos übernehmen würde.
Ich hatte inzwischen meine Anne geheiratet und nach Rücksprache mit ihr stand ich in der nächsten Kur
zunächst allein vor den
Müttern, unsere Kriegsmütter, schmal, unterernährt, traurig, da waren sie,
manchmal noch Kinder und hatten jetzt selbst Kinder. Die Männer, zuletzt noch
gefallen, schwer verwundet, oder noch in Gefangenschaft. In ihrem ganzen Leben
hatten sie noch keinen Alleinunterhalter gehört oder gesehen. Indem ich ihnen
nun, mal am Klavier, dann im Vortrag, einiges aus der Soldatenzeit vortrug, hoffte
ich, dass es wenigstens etwas gefallen würde. Ich war
umso erstaunter, als ich zwischendurch immer bei guten Pointen, von Applaus unterbrochen wurde, es
war eine Begeisterung, wie ich sie nicht erwartet hatte. Am Ende dieses ersten
Abends gab ich den Schwestern das Versprechen, ich komme wieder. Und ich kam
wieder. Inzwischen hatte ich einige gute Freunde meiner Big Band angesprochen, es
waren dies, mein alter Freund Gerd
Bröker,
mein Schlagzeuger Bube
Wesselmann,
meine Freunde aus dem Hause Althoff, Wolfgang Heister und Willy
Kiehn. Neu
konnte ich Winfried
Wiek
als Bassisten und Josef Hoyer
einen begabten Gitaristen gewinnen. So waren die Schwestern
angenehm überrascht, als ich ihnen mitteilte, dass wir beim nächsten Mal mit
einer Kapelle und einem bunten Programm bei ihnen aufwarten würden. 20 Jahre
haben wir jeden Monat im Frohnhof in Wolbeck, später auch in
Rothenfelde und Bad Salzufflen monatlich einen bunten Abend kostenlos für diese
Mütter veranstaltet. Ein dankbareres Publikum habe ich nie wieder angetroffen.
Zu diesen Musikern kamen dann später in Karl
Heinz Stegemann, ein ganz
hervorragender Akkordeonist im
Stiele eines "Art van Damme" und ein exelenter Vibraphonist und in
Dieter Brüseke ein Schlagzeuger und
Gitarrist. Diese Leute waren es auch, die
mit mir in die Aufbauarbeit des Karnevals einstiegen. Dazu kam dann wieder mein
alter Freund Gerd Bröker.
Aus dieser Gruppe entwickelte sich auch das spätere
Eichelmann - Quartett mit Willy Eichel - Gerd Bröker - Dieter Brüseke und
Karl
Heinz Stegemann, es war eine Gruppe, die von der Vielseitigkeit der einzelnen
Musiker lebte. Jeder für sich war auf mehreren Instrumenten zuhause. Im
Karneval waren sie wohl das Beste, was je auf der Bühne stand. In vielen
Sendungen die auch vom Rundfunk und später vom Fernsehen aufgezeichnet wurden
begeisterten sie ihr Publikum . Siehe auch die verschiedenen Presseberichte
unter Zeitungsberichte 1946 - 1995. Meinen Musikern und Mitkameraden aus dem
Krieg, die sich in all den Jahren immer und immer wieder kostenlos für die Sozialenbelange
zur Verfügung stellten aber sage ich noch mal Danke. Danke. Danke.
Eine
weitere Big Band der Spitzenklasse die unter der Leitung von Günter Röppke besonders zur
Karnevalszeit von sich Reden machte waren die Bückeburger Jäger. Als
ständiges Begleitorchester des NWDR brachten sie in vielen Sitzungen und
Großveranstaltungen "Münster lacht von 5-8" das närrische Publikum
in Stimmung. Er war einer der wenigen Könner die kostenlos für viele
unserer Sänger im münsterishen Karneval deren Lieder in Noten setzte. Davon
zeugen heute noch viele Tonbänder und Video - Aufzeichnungen .Das sein
Orchester ebenfalls eine gefragte Turnierband war versteht sich.
An dieser Stelle möchte ich mich auch ganz besonders bei dem damaligen Studioleiter des Westdeutschen Rundfunks Paul Ludwig und seinem Aufnahmeleiter Heinz Rademacher bedanken das sie uns die Studioräume für Aufnahmen mit meiner Big Band und dem Eichelmann - Quintett kostenlos zur Verfügung stellten. Einige dieser Aufnahme-Bänder habe ich mit Hilfe der neuen Computertechnik wieder hörbar gemacht . Aber hören Sie selbst was in unserem Notenrepertoire von 1945 - 1965 vorhanden war. Klicken sie sich oben auf eines der Musikstücke ein. "So wird es nie wieder sein".
Das Willy Eichel - Quintett
Die oben gespielte Aufnahme von "Somebody loves me" wurde im Studio des WDR mit folgenden Leuten gemacht: Bert Terbeck, Piano - Gerd Bröker ,Gitarre - Bernhard Wesselmann , Schlagzeug - Jochen Kernbach, Vibraphon - Willy Eichel , Bass
Willy Eichel - Gerd Bröker - Bube Wesselmann - Josef Hoyer - Winfried Wiek , mit dieser Besetzung spielte ich auch Jahrelang für den Sportverein SC Preußen 06 Münster bei dem legendären 100.000 Mark - Sturm nach jedem gewonnenen Spiel in der Gastätte - Lühn , Inhaber Hermann Waldorf - Weselerstrasse . Er hatte die Sportler nach jedem gewonnenen Spiel mit ihren Frauen zu einem Essen mit anschließenden bunten Abend bei sich zu Gast .
Die Karnevals und Heimatlieder
des vörnsten Baas und Präsidenten
In der Zeit von 1954 - 1995

Die Arrangements zu diesen Liedern wurden von Gerd Bröker und Fritz Herrmann geschrieben. Beide waren Musiker der Spitzenklasse. Mein Freund Gerd Bröker war über all die Jahre auch Mitglied in dem von mir gegründeten "Eichelmann - Quartett". Die Mitglieder waren:
Willy Eichel - Gerd Bröker - Dieter Brüseke und Karl Heinz Stegemann Das Eichelmann - Quartett war auch in der Besetzung : Piano - Bass - Gitarre - Orgel - Akkordeon - Schlagzeug - Trompete - Vibrafon - eine ausgezeichnete Swingbesetzung.Es war das Beste was der Karneval und die Musik zu bieten hatte.

Der Musikproduzent Thomas Grohmann Münster, ließ auf seine Kosten verschiedene Langspielplatten dieser Lieder machen die im Verkauf einen Beitrag von DM 3.--für die großen Seniorentage beinhaltete. Die beiden Heimatlieder "Mönster du biss miine Stadt" und das "Münsterlandlied" wurden ebenfalls mit DM 2.-- pro Singel für diesen Zweck von ihm gefertigt. Hierbei wurden auch von meiner Seite auf alle anfallenden Tantiemen zugunsten der großen Seniorentage verzichtet.
Es ist aber auch eine CD erstellt worden mit 15 der besten Titel. Die Plattencover können Sie im Bildarchiv sehen. Weitere Musik CD sind in Vorbereitung. Als Mitglied der Gema sind alle meine Musiktitel mit Text eingetragen.
Rückfragen werden gerne unter
eMail :WillyEichel@web.de Telefon 02506 - 85353 und Fax 02506 - 816095 beantwortet.
"Helau Monasteria"
"Prinzenlied"
"Blöder Laden"
"Das Lörchen"
"Las gehen, ich geb noch einen aus"
"Dreimal darfst du raten"
"Ne,ne was ist die Mamma schick"
"Prinzenlied"
"Wenn Du willst"
"Einen noch dann gehen wir"
"Ibiza"
"Ach kum men tau ik giev di auk en söten"
"Du kommst mir langsam Spanisch vor"
"Heut gehen wir vor Anker"
"Man müßte laufen können wie der Armin Hary"
"Komm pump mir hundert Mark"
"Du bist die schönste"
"Zicke zacke, Zicke zacke, Preußen vor"
" Die Trude "
" Im Spieker ist es prima "
" Wir brauchen nicht zum Süden "
" Ich und Du Müllers Kuh "
" Ach kum men to ik giev die auk en Söten "
Heimatlieder
"Das Mönsterlied"
"Das Münsterlandlied"
"Ich möcht so gern noch einmal in die Schule gehen"
"Münster du bist wirklich eine Stadt mit Flair"
"Seniorenlied"
"Rund um den Aasee kenn ich jeden Weg"
"Das Preussenlied"

